Mein Bremen

Bremen ist schön

Das treibt mich an

Bremen ist schön

Hier bin ich aufgewachsen, hier fühle ich mich sehr wohl. Seit 25 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Schwachhausen. Hier haben bereits meine Großeltern gewohnt. Was ich an dem Stadtteil mag: kurze Wege und viel Lebensqualität. Es gibt Grünanlagen im Quartier, kleine Läden, in denen man einander kennt, ein tolles Kino, Restaurants und einen großartigen Buchladen. In Schwachhausen wird gute Nachbarschaft gepflegt, hier sind die Menschen interessiert, unaufgeregt und tolerant. So zumindest habe ich es bislang erlebt. Während des Wahlkampfes durfte ich durch diverse Aktionen und Zusammentreffen viele meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger kennen lernen und über deren Bedürfnisse erfahren. Bei unzähligen Tür-zu Tür-Gesprächen habe ich zugehört: Was bewegt Alt und Jung? Welche Dinge laufen gut und was lässt sich verbessern? All diese Antworten habe ich aufgenommen und gebe es an meine Parteikolleginnen und Parteikollegen weiter oder bringe es gegebenenfalls auch andernorts zu Gehör. Die Berücksichtigung der Interessen der Bürger in Bremen ist mein Ziel.

Das treibt mich an

Die politische Situation in Bremen beschäftig mich seit langem. Mit den Ergebnissen dieser Politik kann man einfach nicht zufrieden sein. Ich übernehme gerne Verantwortung – gerade als Unternehmer, aber auch als Privatperson. So sehe ich mich in der Pflicht, hier in meiner Heimatstadt etwas zu bewegen, mich für die Bürgerinnen und Bürger einzusetzen und für neuen Wind zu sorgen.

Für Bremen schlägt mein Herz. Nicht nur, weil ich hier geboren bin – Bremen hat großartige Traditionen. Die Wirtschaft beeindruckt durch eine große Vielfalt: Jahrhunderte langer Handel und modernste Industrien um Luft- und Raumfahrt, Automotive und viele innovative Mittelständler. In unserem Bundesland befindet sich zum Beispiel das größte Güterverkehrszentrum Deutschlands, allerdings seit Jahren ohne vernünftige Autobahnanbindung. Hier wird außerdem im Technologiepark der Universität Technologie der Spitzenklasse entwickelt und mit dem EcoMaT in der Airport-Stadt ein Forschungszentrum eröffnet, das europaweit einzigartig ist. Werder Bremen gehört zu den beliebtesten Fußballvereinen und hat Fans auf der ganzen Welt. Auch das Zwischenmenschliche stimmt: Die Bürgerinnen und Bürger Bremens und Bremerhavens engagieren sich traditionell und umfangreich für ihre Mitmenschen – wie eine stetig wachsende Zahl gemeinnütziger Stiftungen belegt. Das zeigt: Unser Bremen kann mehr, nämlich auch positiv Schlagzeilen machen. Das sollten wir viel öfter sagen und fördern. Zugleich gilt es aber auch, Probleme, die dieses Land seit langem hat, nicht zu ignorieren, sondern sie anzusprechen und dann entschlossen anzupacken und zu lösen, seien es Schulden, Arbeitslosigkeit, Kinderarmut oder hinterste Ränge in der Pisa-Studie. Dazu möchte ich als Abgeordneter der CDU Fraktion beitragen.